Wortgedanken A-Z

Meine Rubrik Wortgedanken A-Z ist nicht einfach ein Sammelwerk zu Worten, die ich ganz eigen interpretiere. Es ist sehr persönlich geprägt. Gedanken, Geistesblitze und Assoziationen, abgedreht und abwegig, Humor und albern, mit einem Augenzwinkern, aber auch nachdenklich und ein Schuss Romantik oder Poesie, falls ich so etwas überhaupt kann. Stories, Gedankenfluss mit Ironie und Sarkasmus, weitergedachte Strömungen, fließen lassen oder im Kontext zu einer Situation. Wie komme ich auf so etwas? Ist doch langweilig, wird sich der eine oder andere fragen. Mag sein oder auch nicht. Ich liebe Wortspiele und wundere mich immer wieder darüber, welche Situationen mir zu einem Wort einfallen.

Belangloses kann einfach genial wirken

Das kann etwas ganz Belangloses sein. Tausendmal gesagt und trotzdem nie drüber nachgedacht. Oder ein neues Wort. Im Gespräch einen Joke draus gemacht, aber nie aufgeschrieben. Erinnerungen, die im Zusammenhang stehen mit Erlebtem. Ängste und Kopfschütteln. Prusten vor Lachen oder mit den Augen rollen. So ein Killefit. Jaja, aber wie schreibt man Killefit? Was ist killefit? Du kennst das Wort nicht? Macht nichts! Dann kommst du nicht aus dem Rheinland oder Ruhrgebiet. Weiter unten schreibe ich mehr dazu. Als Texter beschäftige ich mich zwangsläufig viel mit dem Wort und Satzbau. Ein allgemein breites Wortspektrum ist wichtig, immer die richtigen Worte für die jeweilige Aufgabe zu finden.

Keine nüchterne Betrachtung

Ich will mit dieser Rubrik nicht langweilen. Eher zum Nachdenken anregen. Kurios hinterfragen. Zieht die Schuhe aus und lauft mit nackten Füßen über den Rasen neben dem Asphalt. Wann hast du das letzte Mal auf das glitzernde Meer bei Sonnenuntergang geschaut? Dem Wind zugeschaut, wie er die Fahne im Wind bewegt? War es ein Autohändler oder eine Tankstelle oder die eigene Fahne im Garten? Wann hast du das letzte Mal in den Himmel geschaut und festgestellt, dass das Blau am Himmel viel intensiver und klarer ist? Eine dieser Fragen wird womöglich ein Bild bei euch im Kopf erzeugt haben, vielleicht sogar ein kleines Kopfkino. Metaphern, also die Bildhafte Sprache in Verbindung mit Empathie sind dafür verantwortlich. Bildhafte Sprache. Worte sind eine verbale Ausdrucksform. Nonverbale wie reden mit Händen und Füßen verbinden dann die Worte mit optischen und akustischen Eindrücken. Betonung und Mimik im Gesicht können einem Wort eine andere Bedeutung geben.

Es geht nie um Worte, sondern um ein Gefühl

Worte sind eigentlich nur ein Transportband, um Gefühle und Gedanken mitzuteilen, Anordnungen und Bestätigungen, Zorn und Abwehr. Mit Worten umzugehen, kann Kriege oder auch eine Ehe entscheiden. Noch viel wichtiger aber ist, ob den Worten dann auch Taten folgen. Nur wenn du dein Wort hältst, werden deine Worte glaubhaft sein. Du erzeugst ansonsten nur leere Worthülsen, denen niemand mehr glaubt. Damit schließt sich der Kreis…wir sind wieder beim Gefühl.

Die Rubrik hier wird ständig ergänzt und sich erst mit der Zeit füllen. Das aber in loser Folge und auch mit Videos und Podcasts im nächsten Step geplant.

Ihr könnt euch gerne beteiligen, eigene Worte einbringen, mit eigenen Kommentaren diese Gedanken weiterzuspinnen, interpretieren oder einfach nur kommentieren.

Bitte habt Verständnis, das ich jeden Kommentar vor Veröffentlichung prüfen werde.

Der Wortfan (Texter für Andersdenker)

 

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